Technische Hochschule Nürnberg - Fakultät Informatik: Anmietgesuch für Unterrichts- und Büroflächen in Nürnberg

Immobiliengesuch des Freistaats Bayern

Angebote alsbald erbeten

29.07.2019

Lage

Umkreis von 600 Metern um den Standort der Fakultät in der Hohfederstraße 40 (möglichst in Richtung des Campus Keßlerplatz und Wassertorstraße).

Verkehrsanbindung

Sehr gut, idealerweise in unmittelbarer Nähe eines U-Bahnhofes, einer S-Bahnstation, Straßenbahn- oder Bushaltestelle.

Raumart

Hochwertige Unterrichts- und Büroflächen (950 m² NF 1-6).

Insgesamt werden ca. 1.400 m² Mietfläche benötigt.

Fläche

ca. 1.400 m²

Ausstattung

Gesucht werden Mietflächen mit gehobener Ausstattung.

Es wird der übliche Standard für Büroräume vorausgesetzt, u.a. moderne EDV- und Telefonverkabelung (Cat. 7), Sonnenschutz/Blendschutz, Klimaanlage/Kühlung für die EDV-Räume. In den Unterrichtsräumen müssen Anschlüsse für die technische Ausstattung vorhanden sein bzw. nachgerüstet werden.

sonstige Anforderungen

Angebotene Objekte müssen Bestandsgebäude sein.

Die Räume sollen barrierefrei zugänglich sein.

Weiter werden fünf Kfz-Stellplätze benötigt.

Unterlagen

Grundrisspläne, Lageplan, Mietzins- und Betriebskostenvorstellung.

Alle Preise bzw. Kostenangaben sollten Endpreise (brutto) sein.

Wir bitten um Angaben über den Energiestandard des Gebäudes. Dazu sind Nachweise über die bauliche Konformität mit der Wärmeschutzverordnung bzw. Energieeinsparverordnung sowie ein verbrauchs- oder bedarfsorientierter Energieausweis vorzulegen.

Angebote teilbar?

Nein

gewünschter Mietbeginn

01.01.2020

Mietdauer

5 Jahre mit Verlängerungsoption

Hinweis

Dies ist eine Aufforderung zur Abgabe von Angeboten und stellt lediglich eine Marktsondierung dar. Der Freistaat Bayern behält sich das Recht vor, auch nicht fristgerechte Angebote zu berücksichtigen. Eine Verpflichtung hierzu besteht nicht. Bei Maklerangeboten wird darauf hingewiesen, dass der Freistaat Bayern bei Zustandekommen eines Mietvertrages keine Maklerprovision leistet. Weiter behält sich der Freistaat Bayern das Recht vor, den Bedarf andernorts oder anderweitig zu decken. Die Option zur Umsatzsteuer ist nicht möglich. Gemäß § 3 Abs. 3 Satz 2 Nr. 1 EEWärmeG wird die Immobilien Freistaat Bayern vorrangig Gebäude anmieten bzw. anpachten, die bereits die Vorgaben der § 3 Abs. 2 i.V.m. §§ 5a, 6 EEWärmeG erfüllen, oder spätestens zum Zeitpunkt des beabsichtigten Nutzungsbeginns erfüllen werden (vgl. beiliegendes Hinweisblatt).

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